Das große Dreierlei – oder die Rotfüchse in Heimfeld


Was kann man an einem regnerischen Sonntagnachmittag Besseres tun, als bei einer neuen Folge des beliebten Elternhockey-Klassikers „Bergstedt sucht Frau“ mitzuwirken? Um den Regularien der gemäßigten Variante unseres Lieblingssports zu entsprechen, müssen die Rotüchse mit zwei Fähen auf dem Feld antreten. Die flinken Füchse wurden flott fündig: In der ersten Partie sorgte die charmante Christine vom Gastgeber Haaker für reichlich Wind auf der linken Sturmseite. Leider kam der Rest der Truppe nicht aus dem Bau und das Auftaktspiel gegen die Hannoveraner ging 0:1 verloren. Zur zweiten Partie zogen die flammenden Füchse den Kieler Rabeneltern mit 1:0 davon. Torschütze war der furiose Fritjof, der mit dem tapferen Thorsten, der druckvollen Dani und dem festungsstarken Frank im Tor die Führung verteidigte.

Das dritte Gruppenspiel gegen die heimischen Haaker eröffnete die irisierende Ilona mit einem vom jagdfreudigen Johannes tosend bejubelten Tor. Leider völlig verdient glichen die Haaker aus. Aber der monokausale mitmischende Marius schaffte es, bei seiner Einwechslung zum Anstoß schläger- und konzeptlos zu erscheinen und Freund und Feind derart zu verwirren, dass kein Torabschluss mehr möglich war.

Und nun? Gruppenplatz Zwei, Spiel um Platz Drei! Dort erwarteten die durch die Turnierdauer leicht angeschlagenen Altonativen die immer noch frischen Füchse, die sich mit einem 1:0 in einem Gemeinschaftsopus des frechen Fritjof und des donnernden Dirk durchsetzten. Drei Tore, dritter Platz – jetzt folgte das Hoffest. Bis zur nächsten Folge von „Bergstedt sucht Frau“.